DSC 2422Bildnachweis: BKK Landesverband MItte

Berlin, 15. Juli 2026. Mit rund 7,5 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Berlin. Die qualifizierte Sterbebegleitung in ambulanten Hospizdiensten ermöglicht unheilbar erkrankten Menschen, ihre letzte Lebensphase vorwiegend in ihrer häuslichen Umgebung zu verbringen. Die Begleitung beinhaltet schwerpunktmäßig die psychosoziale Betreuung der Betroffenen und deren Angehörigen durch Ehrenamtliche sowie Koordinator*innen der ambulanten Hospizdienste. Somit wird ihnen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

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Potsdam, 15. Juli 2026. Mit rund 4,6 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg. Die qualifizierte Sterbebegleitung in ambulanten Hospizdiensten ermöglicht unheilbar erkrankten Menschen, ihre letzte Lebensphase vorwiegend in ihrer häuslichen Umgebung zu verbringen. Die Begleitung beinhaltet schwerpunktmäßig die psychosoziale Betreuung der Betroffenen und deren Angehörigen durch Ehrenamtliche sowie Koordinator*innen der ambulanten Hospizdienste. Somit wird ihnen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

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Lange Krankheitszeiten durch psychische Leiden und Muskel-Skelett-Erkrankungen treiben Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung in die Höhe

Berlin/Hannover, 7. Juli 2026 Der Krankenstand in Deutschland blieb 2025 mit 6,1 Prozent nahezu unverändert im Vergleich zum Vorjahr. Doch der stabile Wert verdeckt eine wachsende finanzielle Belastung für die gesetzliche Krankenversicherung. Vor allem lange Krankheitsausfälle treiben die Kosten in die Höhe.

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Berlin, 23. Juni 2026. Das geplante Gesetz zur Beitragssatzstabilität in der Gesetzlichen Krankenversicherung sieht Einsparungen von 16 Milliarden Euro vor. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Finanzierungslücke im kommenden Jahr deutlich darüber liegen wird – selbst wenn das Gesetz in der jetzigen Form unverändert in Kraft treten würde. Durch die geplante Streichung von zwei Milliarden Euro Bundeszuschuss verstärkt sich der Finanzdruck zusätzlich.

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Matthias Tietz
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