DSC 2422Bildnachweis: BKK Landesverband MItte

Saarbrücken, 26. September 2019. Auf Basis der Landesrahmenvereinbarung Prävention des Saarlandes fand heute das zweite Zusammentreffen des saarländischen Staatssekretärs für das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Stephan Kolling, dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und der Spitzenvertreterinnen und –vertretern der gesetzlichen Krankenversicherung, der Renten- und Unfallversicherung, der kommunalen Spitzenverbände sowie der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der Landespräventionskonferenz in Sulzbach statt.

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Hannover, 19. September 2019. Die gesetzlichen Krankenkassen haben unter dem Dach „GKV-Bündnis für Gesundheit“ ein neues Förderprogramm für Kommunen aufgelegt: Landkreise und kreisfreie Städte können hierbei ab sofort bis zu 110.000 Euro Unterstützung für die Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen beantragen. Diese Maßnahmen sollen Menschen stärken, die sozial bedingt oft schlechtere Gesundheitschancen haben als andere. Gefördert werden etwa Interventionen für Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen, ältere Menschen sowie Kinder und Jugendliche aus sucht- und/oder psychisch belasteten Familien.

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Für eine Klinik-Offensive mit Zukunftsperspektive

Berlin, 9. September 2019.

Sehr geehrte Abgeordnete des Berliner Parlaments,

gemeinsam tragen wir unterzeichnenden Verbände, Institutionen und Unternehmen Verantwortung für die Gesundheitsversorgung der Berliner Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam machen wir uns stark dafür, dass das Land seine gesetzlich verankerte Verpflichtung erfüllt und Krankenhäuser mit den notwendigen Investitionsmitteln ausstattet: Dazu muss der Haushalt 2020/2021 deutlich nachgebessert werden.

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Gemeinsame Presseinformation der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Brandenburg

Berlin, 6. August 2019. Abschied nehmen zu müssen ist eine der schwersten Aufgaben im Leben. Sterben findet in unserer Gesellschaft meist noch im Stillen statt, dabei ist Sterben Bestandteil des Lebens. Umso wichtiger ist es, der qualifizierten Sterbebegleitung öffentlich mehr Bedeutung zu geben, sie in den Fokus der Gesellschaft zu rücken und das Bewusstsein zu wecken, dass die Hospizarbeit vielmehr zu einer Lebenseinstellung werden sollte: Leben bis zum letzten Moment lebenswert und menschenwürdig gestalten, um, wie es auch Cicely Saunders,  die Begründerin der modernen Hospizbewegung, beschreibt, „dem Leben nicht mehr Tage [zu] geben, sondern den Tagen mehr Leben.“

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Gemeinsame Presseinformation der  Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen und Krankenkassenverbände im Land Berlin

Berlin, 6. August 2019. Abschied nehmen zu müssen ist eine der schwersten Aufgaben im Leben. Sterben findet in unserer Gesellschaft meist noch im Stillen statt, dabei ist Sterben Bestandteil des Lebens. Umso wichtiger ist es, der qualifizierten Sterbebegleitung öffentlich mehr Bedeutung zu geben, sie in den Fokus der Gesellschaft zu rücken und das Bewusstsein zu wecken, dass die Hospizarbeit vielmehr zu einer Lebenseinstellung werden sollte: Leben bis zum letzten Moment lebenswert und menschenwürdig gestalten, um, wie es auch Cicely Saunders, die Begründerin der modernen Hospizbewegung, beschreibt, „dem Leben nicht mehr Tage [zu] geben, sondern den Tagen mehr Leben.“

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Saarbrücken, 17. Mai 2019. Seit vielen Jahren liegt die Kaiserschnittrate im Saarland deutlich über dem Bundesschnitt. Von 7.758 Geburten 2014 wurden 3.118 Kinder mit einem Kaiserschnitt zur Welt gebraucht. Dies entspricht einer Kaiserschnittrate von 40,2 Prozent. Auch wenn die Kaiserschnitte 2017 leicht zurück gegangen sind (37,2 Prozent), so liegt die Rate dennoch deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 31,8 Prozent (2014). Damit ist das Saarland weiterhin  bundesweit Schlusslicht beim Anteil der natürlichen Geburten an der Gesamtzahl der Geburten.

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Hannover, 14. Mai 2019. Die Krankenkassen in Niedersachsen fördern gemeinsam drei besondere Maßnahmen der gesundheitlichen Unterstützung für sozial benachteiligte Menschen mit 614.000 Euro. Die Projektträger hatten im vergangenen Jahr eine Förderung ihrer Vorhaben bei den Kassen beantragt. „Wir sehen in den Maßnahmen erfolgversprechende Ansätze, gerade diejenigen Menschen mit guten Angeboten zu erreichen, die besonders von Gesundheitsförderung profitieren können“, heißt es vonseiten der Krankenkassen.

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Matthias Tietz
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