DSC 2422Bildnachweis: BKK Landesverband MItte

Präventionsprojekt von Krankenkassen und Lebenshilfe e.V. ist gestartet

Bremen, 11. Juni2020. Um die Qualität der Ernährung von Menschen mit geistiger Behinderung zu verbessern, haben die Bremer Gesetzlichen Krankenkassen gemeinsam mit der Lebenshilfe Bremen ein Projekt gestartet. „Einfach, lecker und gesund essen – das kann ich!“ heißt das Projekt, das seit Beginn des Jahres im Setting (Lebensumfeld) „Wohnen“ bei der Lebenshilfe Bremen angesiedelt ist.

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Bremen, 30. April 2020. Auch wenn wegen der Corona-Pandemie viele Einrichtungen geschlossen sind, sollen trotzdem Präventionskurse wie Rückenschule und Ernährungscoaching stattfinden können. Darauf haben sich die gesetzlichen Krankenkassen geeinigt, die sich an der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) beteiligen. Anbietern von Präventionskursen soll es im Zeitraum der Kontaktbegrenzungen ermöglicht sein, ihre Angebote digital im Live-Stream durchzuführen.

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Dresden, 7. April 2020. Die Gesetzlichen Krankenkassen und die Geschäftsstelle Arbeitsgemeinschaft Notärztliche Versorgung konnten gemeinsam mit ihren Vertragspartnern der notärztlichen Versorgung nahezu alle Notarztdienste im ersten Quartal 2020 in Sachsen besetzen. „Wir freuen uns, dass wir der sächsischen Bevölkerung vor allem in der aktuell schwierigen Zeit versichern können, dass die Versorgung in lebensbedrohlichen Situationen gewährleistet ist.“, erläutert Frank Krause, Geschäftsführer GST ARGE NÄV.

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Hannover, 2. April 2020. Niedersachsens Krankenhäuser schaffen Platz für die Behandlung von COVID-19-Erkrankten, indem andere Patientinnen und Patienten ab sofort in die Reha-Kliniken im Land entlassen werden können. Sie dürfen für nicht an Covid-19 erkrankte Patientinnen und Patienten, deren Gesundheitszustand sich schon verbessert hat aber noch pflegebedürftig sind, die sogenannte „Kurzzeitpflege“ anbieten. Damit nutzt Niedersachsen die Möglichkeiten, die das neue COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz bietet. „Wir schaffen alternative Kurzzeitpflegeplätze“, so Sozial- und Gesundheitsministerin Carola Reimann: „So können sich die Kliniken auf die wirklich schweren Fälle konzentrieren und diesen Menschen besser helfen.“

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Magdeburg, 9. März 2020. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt und die Verbände der Krankenkassen in Sachsen-Anhalt haben sich nach intensiven Verhandlungen über einen Landesbasisfallwert für das Jahr 2020 geeinigt. Der von den Vertragspartnern vereinbarte landesweit geltende Basisfallwert (LBFW) für die Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt beträgt 3.663,13 Euro und liegt damit 134 Euro über dem bisher geltenden Wert. Damit stehen den Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt 65 Millionen Euro mehr als im letzten Jahr für die Behandlung der Patienten zur Verfügung. In dem Wert enthalten sind auch fünf Millionen Euro für die Kosten der Tarifentwicklung des letzten Jahres.

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