Potsdam, 1. August 2025. Mit rund 4,3 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg.
Potsdam, 1. August 2025. Mit rund 4,3 Millionen Euro unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg.
Dresden, 31. Juli 2025. Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Sachsen fördern die Arbeit der 45 ambulanten Hospizdienste, darunter sechs Kinderhospizdienste, im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von knapp 585.000 Euro (2024: 6,4 Millionen Euro).
Erfurt, 31. Juli 2025. Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Thüringen fördern die Arbeit der 32 ambulanten Hospizdienste, darunter acht Kinderhospizdienste im Jahr 2025 mit rund 4,8 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von rund 258.000 Euro (2024: 4,5 Millionen Euro).
Berlin, 3. Juli 2025. In Berlin ist zum 1. Juli das Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose gestartet. Es richtet sich an Frauen ab dem vollendeten 50. und Männer ab dem vollendeten 60. Lebensjahr, bei denen die gesicherte Diagnose einer medikamentös behandlungsbedürftigen Osteoporose besteht.
Atemwegserkrankungen sind die häufigste Ursache für AU-Tage, psychische Erkrankungen sind jedoch für die längsten Krankschreibungen verantwortlich
Magdeburg, 3. Juli 2025. Der Bundesdurchschnitt der Krankschreibungen lag im Jahr 2024 bei 22,3 AU-Tagen je Beschäftigten und damit nahezu unverändert zum Vorjahr. Jedes beschäftigte BKK-Mitglied war durchschnittlich zweimal krankgeschrieben. Dabei verursachen Atemwegserkrankungen die meisten krankheitsbedingten Ausfälle. Mehr als jeder dritte Fall (35,9 Prozent) geht darauf zurück. Die Dauer der Krankschreibung ist mit 6,3 Tagen pro Fall relativ kurz.
Hinzu kommen Muskel-Skelett-Erkrankungen, die mit 12,5 Prozent aller Krankheitsfälle jeden fünften Fehltag verursachen sowie psychische Erkrankungen, die 5,2 Prozent aller Krankheitsfälle ausmachen. Diese führen durchschnittlich zu Ausfällen von mehr als fünf Wochen.
Alle drei Erkrankungen machen 57,4 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage aus.