DSC 2422Bildnachweis: BKK Landesverband MItte

Mainz, 4. Februar 2026. Die Investitionsmittel für Kliniken in Rheinland-Pfalz verbleiben 2026 auf dem Niveau des Vorjahres: Die Krankenkassen und ihre Verbände in Rheinland-Pfalz bewerten den heute bekannt gewordenen Stillstand der Investitionen in rheinland-pfälzischen Krankenhäusern weiterhin als problematisch. Auch wenn es unter anderem aus dem Transformationsfonds ab diesem Jahr teilweise zusätzliche finanzielle Mittel für die Krankenhäuser gibt, ist aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhausinvestitionen noch lange nicht erreicht. Die aktuell ohnehin angespannte finanzielle Situation an einigen Krankenhausstandorten in Rheinland-Pfalz dürfte dies weiter verschärfen.

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Dresden, 3. Februar 2026 – Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen in Sachsen haben sich mit der Sächsischen Krankenhausgesellschaft (KGS) auf einen Landesbasisfallwert (LBFW) in Höhe von 4.560,10 Euro für das Jahr 2026 geeinigt. Dieser legt die Grundvergütung für Behandlungen in den sächsischen Kliniken fest. Der Abschluss wird entscheidend durch die gesetzliche Vorgabe aus dem Pflege-Entbürokratisierungsgesetz bestimmt. Die Krankenhausvergütung für 2026 wird danach um 2,98 Prozent angehoben. Dieser Rahmen wurde im Ergebnis vollständig ausgeschöpft.

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Mainz, 28. Januar 2026. Rund 3,7 Millionen Euro stellten die gesetzlichen Krankenkassen und deren Landesverbände den Selbsthilfeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz bei der pauschalen Förderung im Jahr 2025 zur Verfügung. Insgesamt erhielten vier Selbsthilfekontaktstellen, 28 Selbsthilfeorganisationen und über 480 Selbsthilfegruppen eine finanzielle Unterstützung. Diese sichert die Basisfinanzierung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe - beispielsweise für Büroausstattung, Telekommunikation und Raumkosten. Zusätzlich flossen weitere Fördermittel im Rahmen der kassenindividuellen Förderung an die Selbsthilfe in Rheinland-Pfalz. Die Selbsthilfekontaktstellen im Land dienen als Anlaufpunkte für Selbsthilfeorganisationen, -gruppen und deren Mitglieder. Sie unterstützen unter anderem bei der Beantragung der Fördermittel.

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Mainz, den 23. Januar 2026. BKK-Versicherte mit einer Osteoporose-Erkrankung können im Saarland künftig von einer verbesserten Versorgung profitieren. „Dazu haben wir mit der Kassenärztlichen Vereinigung ein entsprechendes Disease Management Programm abgeschlossen“, erklärt Bettina Hamann vom BKK Landesverband Mitte. Zum 1. November startete der gemeinsame Vertrag, damit zunächst die teilnehmenden Ärzte dem DMP beitreten können, erläutert die Leiterin der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und Saarland. Nach Abschluss der Vorbereitungsphase können sich seit 1. Januar 2026 auch die BKK-Versicherten für das Programm einschreiben.

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Magdeburg 16. Januar 2026. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt und die Verbände der Krankenkassen in Sachsen-Anhalt haben sich nach intensiven Verhandlungen über einen Landesbasisfallwert für das Jahr 2026 geeinigt. Der von den Vertragspartnern vereinbarte landesweit geltende Basisfallwert für die Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt beträgt 4.562,06 Euro und liegt damit 142,02 Euro über dem zuletzt im Jahr 2025 geltenden Wert. Damit stehen den Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt voraussichtlich circa 64 Millionen Euro mehr für die Behandlung der Patientinnen und Patienten zur Verfügung. Berücksichtigung findet dabei auch die Eingliederung der bis 2025 im Krankenhausbudget individuell vereinbarten Hygienefachkräfte des Infektiologieprogramms in den Landesbasisfallwert 2026.

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