DSC 2422Bildnachweis: BKK Landesverband MItte

Berlin, 16. Dezember 2025. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist für die Bevölkerung in Deutschland das zentrale Schutzsystem im Krankheitsfall. Über 75 Millionen Menschen sind gesetzlich krankenversichert. Kernbestanteil der GKV ist das Solidarprinzip: Die Beiträge richten sich nach der finanziellen Leistungsfähigkeit der Mitglieder, die Gesundheitsleistungen richten sich nach den medizinischen Erfordernissen. Diese sind für alle gleich – unabhängig von Einkommen, Alter oder individuellem Gesundheitsrisiko.

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Mainz, 8. Dezember 2025. Auf Basis der Landesrahmenvereinbarung Prävention des Landes Rheinland-Pfalz fand heute die vierte Landespräventionskonferenz (LPK) unter Beteiligung von Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, der Spitzenvertreterinnen und Spitzenvertreter der gesetzlichen Krankenversicherung, der Renten- und Unfallversicherung, der kommunalen Spitzenverbände sowie der Bundesagentur für Arbeit statt. Gemeinsam wurde auf zehn erfolgreiche Jahre Präventionsarbeit geblickt, die sich ständig entwickelt und den aktuellen Bedarfen angepasst hat.

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Am Mittwoch, 26. November 2025 fand die seit vielen Jahren etablierte Veranstaltung „Sozialgerichte und BKK im Dialog“ in Hannover statt. Die zwei Referenten Dr. Bernhard Joachim Scholz, Richter am Bundessozialgericht und Michael Phieler, Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen sowie die erstmals teilnehmende Richterin am Sozialgericht, Ewa Dyrda-Meyke, berichteten aus der aktuellen Rechtsprechung der drei sozialgerichtlichen Instanzen. 

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Chemnitz, 17. November 2025. Die gesetzlichen Krankenkassen haben 2025 über die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung) rund 3.054.000 Euro für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Sachsen bereitgestellt. Mit der GKV-Gemeinschaftsförderung werden u. a. Raummieten, Referentenhonorare und Büromaterial für die Umsetzung der Selbsthilfearbeit pauschal bezuschusst.

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Mainz, 24. September 2025.. In wenigen Tagen fällt der Startschuss: Dann nämlich startet in Rheinland-Pfalz das Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose der beteiligten Krankenkassen gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP). Ab 01.10.2025 können sich Patientinnen und Patienten mit gesicherter Diagnose einer medikamentös behandlungsbedürftigen Osteoporose in einem strukturierten Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) sektorenübergreifend versorgen lassen. Die KV RLP und die beteiligten gesetzlichen Krankenkassen im Land haben dazu eine Vereinbarung für das strukturierte Behandlungsprogramm geschlossen.

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Matthias Tietz
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