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Impfquote weiter zu gering

BKK Landesverband Mitte: Impfquote weiter zu gering

 

Mainz, 9. August 2013

"Der Impfstatus hat sich hierzulande zwar verbessert. Aber besser ist noch lange nicht gut, wenn 28,6 Prozent der Erwachsenen nach einer aktuellen Studie des Robert Koch-Instituts (RKI, http://0cn.de/g0zd) ohne aktuellen Impfschutz gegen Tetanus sind“, findet Wolfgang Beyer, Pressesprecher des BKK Landesverbandes Mitte. Es gibt in Deutschland zwar keine Impfpflicht, aber der Gemeinsame Bundesausschuss rät allen Erwachsenen, sich und ihre Kinder gegen eine Reihe von Infektionserkrankungen impfen zu lassen. Welche das sind, ist in einer Richtlinie des G-BA nachzulesen (http://0cn.de/o94o).

„Die Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in all diesen Fällen die Kosten für die Schutzimpfungen. Denn Infektionen sind nicht nur ein unter Umständen schlimmes gesundheitliches Einzelschicksal, sie sind auch geeignet, sich rasch und schnell auszubereiten, wenn die Impfquote in der Bevölkerung zu gering ist“, so Beyer.

Wie die Studie des RKI belegt, ist nicht nur beim Tetanus die Impfquote weiter ausbaufähig. Der Anteil der Erwachsenen mit einer Impfung gegen Diphtherie innerhalb der letzten zehn Jahre beträgt nur 57,1 Prozent und ist bei Frauen signifikant höher als bei Männern. Die Impfquoten gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten, Hepatitis A und B sinken mit abnehmendem sozioökonomischem Status, anders als bei Masern und Mumps – da ist es umgekehrt. Im Osten Deutschlands ist der Impfstatus oft besser als im Westen, das gilt nicht nur für Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten, sondern auch für Influenza und Masern.

Der BKK Landesverband Mitte

Der BKK Landesverband Mitte vertritt die Betriebskrankenkassen in den Ländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Er übernimmt die ihm gesetzlich zugewiesenen sowie von Betriebskrankenkassen übertragenen Aufgaben.

Dazu gehören unter anderem die Vertragsverhandlungen mit den Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in den jeweiligen Bundesländern sowie Vertragsabschlüsse mit Krankenhäusern und in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Zusätzlich vertritt er die Betriebliche Krankenversicherung in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik. Der Verband hat 26 Mitgliedskassen.


Ihre Ansprechpartnerin: Angelika Christ
Telefon (06131) 33 05 - 11, Telefax (06131) 33 05 - 72, E-Mail

 

 


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