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Samstag, 15. Dezember 2018
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Koronare Herzkrankheit (KHK)

Herzkrank? BKK MedPlus Koronare Herzkrankheit

Bei der Koronaren Herzkrankheit handelt es sich um eine Durchblutungsstörung der Herzmuskulatur auf Grund von Veränderungen in den Herzkranzgefäßen.

Die koronare Herzkrankheit mit ihren Folgen, dem Herzinfarkt und der Herzmuskelschwäche, ist die Haupttodesursache in den meisten Industrieländern.

Das Ziel der strukturierten Behandlung ist, das Sterberisiko der Betroffenen zu vermindern, weitere Herzinfarkte zu vermeiden und die Lebensqualität wahrnehmbar zu steigern. Individuell entscheidet der behandelnde Arzt gemeinsam mit dem Patienten über erforderliche Maßnahmen, die auf eine -auf die KHK abgestimmte- Ernährung sowie den Verzicht von Tabakkonsum hinzielen. Motivierte Patienten können dabei durch professionelle Hilfe z.B. zur Raucherentwöhnung unterstützt werden. Auch durch die Steigerung körperlicher Aktivitäten profitiert der Versicherte von dem individuellen und gezielten Therapiekonzept. Sind medikamentöse Maßnahmen erforderlich, wird der Arzt diese ebenfalls unter Berücksichtigung unerwünschter Wechselwirkungen und vorhandener Patientenpräferenzen vornehmen.

Zentrale Bedeutung - besonders bei akuten Notfallsituationen - haben die Krankenhäuser, allein in Deutschland erleiden 300.000 Menschen jährlich einen Herzinfarkt. Hierfür ist eine flächendeckende Versorgung erforderlich. Darüber hinaus sind häufig spezifische diagnostische Maßnahmen und komplizierte operative Eingriffe erforderlich. Deshalb werden neben dem koordinierenden DMP -Arzt in das DMP KHK auch Krankenhäuser vertraglich eingebunden, die über eine kardiologische Fachabteilung und/oder eine Herzchirurgie verfügen. Auch Einrichtungen zur anschließenden Rehabilitation nehmen am DMP KHK teil, um einen übergreifenden und koordinierten Behandlungsverlauf zu gewährleisten.

Das BKK MedPlus KHK wird in allen Vertragsregionen des BKK Landesverband Mitte angeboten (Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen).

Seit dem 1. Juli 2010 ist das DMP um ein zusätzliches Modul zur Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz erweitert worden. Eine Teilnahme an dem Modul setzt eine Einschreibung in das DMP KHK voraus. Einige Betriebskrankenkassen bieten ihren Versicherten darüber hinaus besondere begleitende Betreuungsprogramme zur Behandlung von Herzinsuffizienz an.

Welche Ärzte am BKK MedPlus-Programm KHK teilnehmen, kann von den Versicherten bei ihrer Betriebskrankenkasse erfragt werden.


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