DSC 2422Bildnachweis: BKK Landesverband MItte

Saarbrücken, 11. September 2020.   Die Bewältigung der Pandemie stellte und stellt das Gesundheitswesen vor weitreichende Herausforderungen: neben den Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) waren in der Hochzeit der Pandemie auch im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und deren Vertragspartner neue Lösungen erforderlich, damit die finanziellen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht zu einer Verschlechterung der gesundheitlichen Versorgung führten. Dabei war vor allem eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten gefragt:

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Dresden, 17. Juli 2020. Die ambulante Hospizarbeit in Sachsen wird in diesem Jahr von den gesetzlichen Krankenkassen mit insgesamt 5,2 Millionen Euro gefördert, das sind knapp 400.000 Euro mehr als im Vorjahr. Die Fördermittel erhalten 48 Dienste, darunter sieben für Kinder. Die Krankenkassen unterstützen damit hauptsächlich die Gewinnung, Schulung und Koordination der ehrenamtlichen Hospizhelfer, die die Sterbenden und deren Familienangehörige psychosozial betreuen. Daneben werden Sachkosten gefördert.

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Dresden, 14. Juli 2020. Zum Ende der Antragsfrist haben Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten in Sachsen 56 Millionen Euro zur Kompensation ihrer durch die COVID-19-Pandemie bedingten Einnahmeausfälle erhalten. Die Gelder aus dem sogenannten Schutzschirm Heilmittelerbringer wurden an 3.700 Antragsteller ausgezahlt. Bis zum 30. Juni konnten Therapeuten die Soforthilfen bei der Arbeitsgemeinschaft Heilmittelzulassung Sachsen beantragen.

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Potsdam, 10. Juli 2020. Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen die ambulanten Hospizdienste in Brandenburg in 2020 mit 2,6 Millionen Euro. Die Förderung wird direkt an die Hospizdienste als Zuschüsse für Personal- und Sachkosten, einschließlich der Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen ausgezahlt. Gegenüber dem Vorjahr haben die Krankenkassen die Förderung um 200.000 Euro erhöht. Im gesamten Bundesland gibt es 25 Hospizdienste, von denen vier Dienste auf die Sterbebegleitung bei Kindern spezialisiert sind. 1.300 ehrenamtliche Helfer engagieren sich in Brandenburg in der Sterbebegleitung.

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Berlin, 10. Juli 2020. Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen die ambulanten Hospizdienste in Berlin im Jahr 2020 mit 5,3 Millionen Euro. Die Förderung wird direkt an die Hospizdienste als Zuschüsse für Personal- und Sachkosten, einschließlich der Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen ausgezahlt. Gegenüber dem Vorjahr haben die Krankenkassen die Förderung um 500.000 Euro erhöht. In der Bundeshauptstadt gibt es 27 Hospizdienste, von denen sieben Dienste auf die Sterbebegleitung bei Kindern spezialisiert sind. 2.000 ehrenamtliche Helfer engagieren sich in Berlin in der Sterbebegleitung.

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Ansprechpartner für die Presse

Matthias Tietz
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